Sicherheit neu denken – von der militärischen zur zivilen Sicherheitspolitik

5.8.2021

ruhr

  „Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen“ dieses Zitat von  Helmut Schmidt ist vielen Menschen bekannt. (Zitiert nach im „Spiegel“ über Willy Brandts Visionen im ...

 

„Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen“ dieses Zitat von  Helmut Schmidt ist vielen Menschen bekannt. (Zitiert nach im „Spiegel“ über Willy Brandts Visionen im Bundestagswahlkampf, 1980).

In der Bibel heißt es:  „Ein Volk ohne Vision geht zugrunde.“ (Sprüche 29,18)  Wer eine Vision vom Frieden hat, ist nicht krank, sondern geht auf dem Weg von Gottes Versprechen für eine friedliche und gerechte Welt.

 

 

Die Initiative „Sicherheit neu denken“ ist visionär und konkret in Richtung Frieden unterwegs. Sie hat ein Szenario erarbeitet, dass einen Weg beschreibt von der militärischen zur zivilen Sicherheitspolitik. Unsere Sehnsucht nach Sicherheit und Frieden ist nicht naiv, sondern ist ein Motor für ein Engagement für gewaltfreie Konfliktlösungen – im Kleinen und im Großen! Der biblische Prophet Micha hat eine Vision vom Beginn einer neuen Zeit. „Sie (die Völker) werden ihre Schwerter zu Pflugscharen und ihre Spieße zu sicheln machen. Es wird kein Volk wider das andere das Schwert erheben und sie werden hinfort nicht mehr lernen, Krieg zu führen. Eine Jeder wird unter seinem Weinstock und Feigenbaum wohnen, und niemand wird sie schrecken.“ (Micha 4,3-4) In diese Richtung wollen wir denken und handeln.

Die Initiative „Sicherheit neu denken“ entwirft konkrete Schritte zu einer zivilen Sicherheitspolitik und einer resilienten Demokratie.

Wir laden ein zu Information und Diskussion – am Sonntag den 12.9.2021 von 16.00 -17.30 Uhr in der Kreuzeskirche in Essen. Weitere Infos finden Sie hier im Flyer.

Diese Veranstaltung ist Teil einer Veranstaltungsreihe in Essen. Weitere Infos dazu finden Sie HIER

Ursula Thomé, RIO Westliches Ruhrgebiet